Infrarotstrahlung

Die Infrarotstrahlung hat eine Wellenlänge zwischen 780 und 1 Million Nanometer. Die absorbierte Infrarotstrahlung die eine Wärmequelle (z.B. in der Natur die Sonne) erzeugt wird in Wärme umgewandelt.
In der reinen Sonnenstrahlung sind rund 42 % Infrarotstrahlung enthalten, welche sich in drei Wellenbereiche gliedert.

  • Die A-Strahlung ist kurzwellig (780-1400nm) und kommt in der Natur in einem Verhältnis von 1:3 vor. Diese Strahlung hat eine Eindringtiefe von etwa 4-5mm und dringt bis in die Unterhaut zu den Blutgefäßen vor.
  • Die B-Strahlung ist mittelwellig (1400-3000nm) und kommt in der Natur in einem Verhältnis von 2:3 vor. Diese Strahlung hat eine Eindringtiefe von etwa 0,5mm und dringt bis in die Lederhaut vor.
  • Die C-Strahlung ist langwellig (3000nm-1mm) und wird in der Natur von der Atmosphäre gefiltert. Sie hat eine Eindringtiefe von etwa 0,1mm und dringt auf der menschlichen Haut nur in die Oberhaut vor.

Infrarotbehandlung ist zur Wärmebehandlung vorteilhafter als eine Saunakabine aufgrund folgender Punkte:

  • Kostenvorteil: eine Infrarotkabine hat keine Aufwärmzeit und verbraucht in der Regel rund 75% weniger Strom, außerdem ist die Tiefenwärmebehandlung nur rund 30 Minuten in Betrieb im Gegensatz ist eine Saune meist mindestens 1-2h in Betrieb.
  • erhöhte Schweißproduktion: Durch eine Tiefenwärmebehandlung wird rund doppelt so viel Schweiß produziert und im Gegensatz zum herkömmlichen Saunagang rund 3-7 mal mehr Nichtwasserkompontenen ausgeschieden was ein größeres Entgiftungspotential bietet.
  • wenig belastende Temperatur: durch eine geringere Temperatur und einer Schweißerzeugung von innen nach außen gibt es keine Körpereigene Abwehrreaktion auf zu viel Hitze wie es bei der Sauna gegeben ist.





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